Palatiatravel bei Facebook

Endlich gibt es uns – auch bei Facebook. Mit hochoffizieller Adresse.

Wir freuen uns über viele neue und alte Fans, Daumen hoch für:

facebook    » facebook.com/palatiatravel.reisebuero

 

Feiert schön!

Schneemann am Strand

Meet the stone age tribe

Dilbert.com

Fettnäpfchenführer Spanien – Rezension

In Spanien eine gute Figur machen – im Urlaub wie im Job.

coverDer Spanien-Fettnäpfchenführer aus dem Conbook-Verlag ist alles andere als ein trockener Ratgeber. Mindestens genauso gut liest er sich als fröhliche Ferienlektüre. Die zum Fremdschämen lebensnah beschriebenen Szenen sind ähnlich amüsant wie in “Ups, die Pannenshow”. Gut, wenns einem nicht selbst passiert.

Ganz wie in den Krimis, die sie ansonsten schreibt, treibt die Autorin und Romanistin Lisa Graf-Riemann die Spannung in ihren Kapiteln auf die Spitze, man schwitzt Blut und Wasser angesichts der naiven Unverfrorenheit von „Tom“ und „Lena“, die von einem Fettnäpfchen ins andere stolpern. Da tun sich Abgründe auf.

Das Buch eignet sich damit zur exzellenten Einstimmung für die Reise in ein Land, das sich, was nach der Lektüre offensichtlich ist, in wesentlich mehr Dingen von Deutschland unterscheidet, als allgemein angenommen wird. Möglicherweise könnte im heißblütigen Andalusien ein krasses Fehlverhalten vielleicht sogar ernstere Konsequenzen haben, als mitleidiges Kopfschütteln oder verständnisloses Schulterzucken.

Nach jedem Kapitel wundert man sich fast, dass mit den beiden jungen Deutschen, trotz ihrer permanenten Entgleisungen, überhaupt noch jemand spricht; was offensichtlich ihren verständnisvollen spanischen Freunden und Kollegen zuzuschreiben ist. Denn die machen so einiges durch.

Der kompakte Fettnäpfchenführer im reisefreundlichen abwischbaren Softcover hat 33 Kapitel. Jedes zitiert eine typische Situation aus dem spanischen Alltag. Zunächst lernt man, mit leichtem Schaudern, einige brutale Fettnäpfchen kennen, die unterwegs auf  Touristen lauern – vom launigen Duzen über das herzige Begrüßungsküsschen.

Es folgen Szenen aus dem beruflichen Miteinander, am Beispiel einer Softwarefirma in Madrid, vom Büroalltag über den Kollegenflirt bis zur Mittagspause.

Schließlich wirds intim, wir erfahren mehr über Zwischenmenschliches, von der netten Einladung über den coolen Bar-Besuch bis hin zur privaten Weihnachtsfeier. Man glaubt es kaum, welche fatalen Missverständnisse sich aus diesen harmlosen Situationen ergeben können. Das wird selbst gewiefte Spanienkenner überraschen.

Im Anhang wird, in kurzen Sätzen, ausgefallenes Spanien-Wissen auf den Punkt gebracht (“die größte Rebanbaufläche der Welt”). Damit kann man nicht nur bei “Wer wird Millionär”, sondern auch an der Hotelbar oder am Pool auftrumpfen.

Das praktische Glossar zitiert die wichtigsten Wörter und Redewendungen auf Spanisch inklusive Anwendungsempfehlung. Ein Faltblatt mit je 10 markanten Dos and Don’ts im Hosentaschenformat sorgt dafür, dass man dieselben immer parat hat.

Der “Fettnäpfchenführer Spanien” ist ein Buch für die feinen kulturellen Unterschiede, für ein besseres Verständnis der Kulturen, das zudem – ganz praktisch – den Reisealltag unmittelbar aufwertet. Beispielsweise mit Tipps, wann und wo man am besten welchen Kaffee trinkt, um welche Uhrzeit der Spanier wo isst oder wie man sich auf dem Postamt oder beim Telefonieren verständlich machen kann.

Die Autorin nimmt einen fast fürsorglich an der Hand und erklärt geduldig und wohlwollend, wie man potentielle deutsch-spanische Kommunikationsstörungen elegant umschiffen kann. So verwandeln sich die unterschiedlichen Gewohnheiten am Ende in eine charmante Kommunikationsbrücke zwischen den Kulturen.

Lisa Graf-Riemann – Fettnäpfchenführer Spanien
Wie man den Stier bei den Hörnern packt
Conbook-Verlag, 03-2011, 288 Seiten, geb.   – 10,95 Euro
ISBN 978-3-934918-75-7

Selbstmarketing-Seminar für Soloselbstständige in der Südtürkei vom 4. bis 11.9.

DIE Gelegenheit: Seminar “Intuitives Selbstmarketing” –
inklusive Meerblick an der warmen Türkischen Riviera

Urlaub und Fortbildung in einem Paket bietet die erfahrene Seminarleiterin Heide Liebmann vom 4. bis 11. September 2011 in der Südtürkei an. Zusammen mit Heide wird das mit Sicherheit ein nachhaltiges Erlebnis – eine Reise, von der Solo-Selbstständige für ihr berufliches und persönliches Standing einen richtigen Schub bekommen werden.

Das schöne Seminarhaus liegt am Hang oberhalb der grünen ruhigen Bucht von Adrasan, 90 km entfernt von Antalya. Dort wird maximal 5 Stunden täglich studiert, die übrige Zeit ist freie Zeit zum Relaxen, Baden und Genießen in entspanntem Mittelmeerflair.

Das Seminar ist vor allem gedacht für Solo-Selbstständige und Freiberufler, die Dienstleistungen im Bereich Beratung, Training, Coaching und Gesundheit anbieten. Das Selbstmarketing-Training eignet sich aber auch für andere kreative Berufe wie Webdesigner, Fotografen, Texter oder Journalisten, Architekten etc., so schreibt Heide in ihrem Blog.

Günstige Flüge und Last Minute gibts bei uns, bei Palatia Travel. Mehr über das Seminarprogramm und den Ort erfährt man direkt bei Heide Liebmann – es sind jedoch nur noch ganz wenige Plätze frei:

Tortilla Curtain – Cumbia!

Tortilla-Vorhang ist eine blumige Beschreibung für die (kulturelle, wirtschaftliche, ideologische) Trennung zwischen Lateinamerika und Nordamerika bzw. Europa. Doch jetzt wird, auch hinter dem Vorhang, Cumbia getanzt: World Music 2.0  - Hört rein auf last.fm oder schaut euch hier das farbenprächtige Video von Systema Solar an, dem Musik-Video-Kollektiv von der Karibikküste Kolumbiens (Bienvenidos!):

 

Der Spreewaldplatz liegt am Alex

Hier der eindeutige Beweis für die zentrale Lage unseres Büros.
Der Fernsehturm wirft seine Schatten bis Kreuzberg …

Fernsehturmschatten

Eindeutig: Der Schatten des Fernsehturms!

Oder doch eine Laterne

Oder doch eine Straßenlaterne?

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Fotos: Marina Joost)

Flug mit Aussicht

spot

100 unglaubliche Aussichten aus Flugzeugfenstern
- eine Flickr-Sammlung, zu genießen in diesen Blogs:

Wer solche Bilder hat, kann sie gerne schicken, wir stellen sie online!

Hello? Suche am Spreewaldplatz!

Ein Zettel geht durch die Straßen der Stadt – is it me, you’re looking for?

spreewaldplatz laterne
Eindeutig der Laternenpfahl vor dem Morena, etwa 10 Schritte von unserem Büro entfernt.
Gefunden via textanfall bei Notes of Berlin - dort gibts noch mehr Kreuzberger Not(iz)en

Palatia Travel in der taz: Empathie, Fantasie und Erfahrung

Zwischen Reisemanager Ralf Daniel und den Prospektverteilern einer vergangenen Touristikära liegen Welten.” (Die taz über den Inhaber von Palatia Travel)

taz Wochenendausgabe Passend zum Leitthema “Die digitale Revolution haben wir uns anders vorgestellt” veröffentlicht die taz in in ihrer aktuellen Wochenendausgabe vom 9.4.11 (kaufen!) einen Artikel über Urlaubsbuchung – in dem Palatia Travel als Beispiel (“Branchen-Dinosaurier“) vorgestellt wird.

Ins Reisebüro trotz digitaler Konkurrenz
Die Propheten der All-inclusive-Digitalisierung haben sich geirrt: Kompetente Beratung ist gefragt.
Von Christina Felschen (5.4.2011) (» Artikel auf taz.de)

Über sich selbst in der Presse zu lesen, ist natürlich spannend. Zeigt einem doch der kritische Blick von außen, wie andere unser Reisebüro wahrnehmen. Der taz-Artikel über Palatia Travel ist wohlwollend und augenzwinkernd – und wir fühlen uns erkannt… 

Dass unsere Website als “State of the Art” bezeichnet wird, haben wir unserer Internetbeauftragten Ina Baumbach zu verdanken, die unser Webdesign auf dem neuesten Stand hält.
Unserer langjährigen Stammkundin, der Ärztin Neriman Fahrali, danken wir ganz besonders für ihr freundliches Statement.

Links zum Text:

Seite 1 von 2512345...1020...Letzte »